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Ergebnisse der Nordwestschau 2018
Nordwestschau2018_Bewertungen.pdf
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NWZ Verlagsbeilage "Bestes aus der Heimat" vom 20.09.2018

Der Traum von frischen Frühstückseiern
Bestes aus der Heimat_Seite2.pdf
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In der Printversion steht der Satz: "..Einen Quadratmeter Außenfläche pro großes Huhn..." (2. Spalte unter der Überschrift "Viel Platz für schönes Federvieh").

Diese Wiedergabe ist so nicht korrekt und resultiert aus einer redaktionellen Kürzung der von mir gemachten ursprünglichen Aussage, nämlich "ein Quadratmeter freie Stallfläche pro großes Huhn wäre optimal, und im Außenbereich dürfen es gerne fünf, besser 10 Quadratmeter je Tier sein". - Im Artikel oben (download) steht der korrkte Satz.

 

Ein Huhn hat Glück

18.09.2018.

Diese namenlose Henne kam jüngst zu mir nach Ahlhorn durch einen Anruf einer Bürgerin aus der Gemeinde: "Hallo, wir haben ein Huhn gefunden. Was sollen wir tun?"

Ich bin zu der Anruferin hingefahren und fragte, woher dieses Huhn komme?

"Es lief hier seit Tagen an der Bundesstraße, und gestern konnte meine Tochter sie einfangen. - Was sollen wir tun? - Wir möchten es nicht behalten!"

Ich nahm das Huhn aus dem Katzentransportkasten, in dem Fam. Sch. die Henne in Obhut hielt. Schnell war mir klar, dass es sich um eine Masthenne auf dem Weg zum Schlachthof handeln musste: Das Tier war (ist) schwer, ziemlich zerrupft (zu enge Haltung vorher) und die dicken Beine sprachen (sprechen) dafür, dass es ein Masttier ist, eben vermutlich auf dem Weg zum Schlachthof.

Ich habe diese Henne auf Wunsch der Fam. Sch. daher mitgenommen (auch wenn wir als Verein keine Auffangstation sind).

Diese Hybridhenne konnte aus welchem Grund auch immer dem Transport-LKW entkommen, was zuletzt nicht ihr Nachteil sein soll. Denn nun hat sie zuerst einmal eine Voliere bezogen, die ihr Platz und Ruhe bietet und mir die Gelegenheit, dieses Tier zu beobachten und aufzupeppeln.

 

Warum thematisiere ich dieses Huhn hier überhaupt, es ist doch nur ein Hybidhuhn und was interessiert mich das als Rassegeflügelzüchter?

 

Diese Henne hat mich überrascht. Sie war ungewöhnlich schnell zutraulich. Sie lässt sich aus der Hand füttern, mit ruhiger Hand anfassen, auf den Arm nehmen und unter den Kehllappen kraulen. Sie nahm ohne Weiteres ein Nest an (Foto) - und das konnte sie vorher wegen ihrer Haltung nicht kennen.

Nun bleibt sie noch ein paar Tage in ihrer eigenen Voliere (legt jeden Tag ein 62-65g schweres Ei in ihr neues Nest), und dann kommt sie bald in die Herde der anderen Hühner.

 

Nun braucht sie einen Namen. Ich nehme gerne Vorschläg an. Als Rassegeflügelzüchter werde ich diese Henne aber nicht mehr abgeben!

:-)

 

 

Züchtertreffen und Impfstoffausgabe

Viermal jährlich treffen wir uns als Verein reihum bei einem unserer Vereinsmitglieder zum kleinen Frühstück. Dabei wird „över dit un dat schnackt“, Garten und Tiere beschaut und „fachsimpelt“. Um 12:00 Uhr wird dann der Impfstoff gegen die atypische Geflügelgrippe (Newcastle-Erkrankung) ausgegeben und damit fahren die Halter und Züchter zu ihrem Geflügel und verabreichen den Impfstoff bequem über das Tränkenwasser. Diesmal fand das Züchtertreffen bei Ina Bernack in abermals sehr netter Runde statt.

 

Nächstes Treffen und Impfstoffausgabe am 29.10.18

Unsere Jahreshauptversammlung am 05.03.2018

Vereinslokal "Alte Ziegelei"

Auf der diesjährigen Hauptversammlung am 05.03.2018 gab es neben vielen Themen zwei besondere Tagesordnungspunkte: Ehrungen und Vorstandswahlen.

 

Im Ergebnis der großartig verlaufenden Ausstellung Nordwest-Schau 2017 in Hude-Wüsting wurden drei Mitglieder Vereinsmeister, die wir erwähnen möchten.

 

Unter den Erwachsenen waren Hartmut Schröder aus Wardenburg und Gerd Bohlken aus Oldenburg mit 567 Zählern punktgleich. Beide errangen auf ihre sechs besten Tiere sehr gute und hervorragende Bewertungen: Hartmut Schröder für seine Zwerg-Wyandotten im Farbenschlag „Schwarz“ und Gerd Bohlken für seine Antwerpener Bartzwerge im Farbenschlag „Silber-Wachtelfarbig“. Durch das Bewertungssystem bei Punktgleichheit wurde Hartmut 1. Sieger und Gerd 2. Sieger. Beide sind jedoch Sieger und hervorragende Züchter ihrer Rassen.

 

Unter den Junioren wurde Merle Meves aus Huntlosen mit ihrer Rasse der Deutschen Sperber (gesperbert) Jugend-Vereinsmeisterin. In der Bewertung wurden drei Tiere berücksichtigt und Merle bekam 274 Punkte auf eine zu den bedrohten Haustierrassen zählende Hühnerasse. Hut ab.

 

Allen drei Vereinsmitgliedern dafür herzlichen Glückwunsch und besonderen Dank, dass Ihr Eure schönen Tiere auf der Nordwest-Schau 2017 präsentiert habt.

 

Geehrt wurden Dr. Ina Bernack für ihre hervorragende Arbeit als 1. Schriftführerin und Wolfgang Riemer für seine Arbeit als Vorsitzender (zuvor jahrelang Schriftführer unseres Vereins). Beide haben sich aus privaten Gründen nicht erneut zur Wahl gestellt und scheiden damit aus dem geschäftsführenden Vorstand aus. Beiden herzlichen Dank für die mehrjährig ehrenamtlich geleistete Arbeit!

 

Die Nachfolgewahlen ergaben einen Wechsel im „Führungsteam“: Dirk Wolters aus Ahlhorn wurde zum Vorsitzenden gewählt (bisher in der Funktion des Stellvertreters). Als Stellvertreter wurde Peter König aus Wardenburg gewählt. Und für die Nachfolge als 1. Schriftführer hat sich Heino Boschen aus Wardenburg bereit erklärt und wurde ebenfalls einstimmig gewählt.

Alle Gewählten haben die Wahl angenommen. Dafür herzlichen Dank.

 

Somit ist der Vorstand neu gewählt. Wir sehen den nächsten Jahren als Verein positiv und für die Geflügelzucht und das Tierwohl mit Engagement freudig entgegen.

 

 

 

Unsere Jahreshauptversammlung am 07.03.2016

Vereinslokal "Alte Ziegelei"

Unsere Jahreshauptversammlung, die erstmals im Museum "Alte Ziegelei" in Westerholt stattfand, war mit 22 Mitgliedern wieder gut besucht. Wie seit vielen Jahren schon fand sie in einer angenehmen Atmosphäre statt.

Im Jahresrückblick ging der Vorsitzende Wolfgang Riemer u. a. auf die Internetseite ein, die zu einem Aushängeschild unseres Vereins geworden ist. Auch auf die Jugendgruppe, die mit 8 Mitgliedern leider recht klein ist, wurde eingegangen. Die Jugend wird in Zukunft gemeinsam von Jörg Wilkens und Heino Boschen betreut. 

 

Pokalübergabe von Wolfgang Riemer an den Vereinsmeister Hartmut Schröder

Bei den Wahlen zum geschäftsführenden Vorstand gab es eine Veränderung. Der Schriftführer Udo Kappler stand wegen seiner beruflichen Beanspruchung zur Wiederwahl nicht zur Verfügung. Für ihn wurde Ina Bernack einstimmig zur neuen Schriftführerin gewählt.

Während der Versammlung wurde als neuer Vereinsmeister Hartmut Schröder (Bild) für seine Zwergwyandotten-schwarz geehrt. Er erreichte mit 569 Punkten einen Punkt mehr als Simone Witte mit ihren Zwergwelsumern silberfarbig. Bei den Jugendlichen wurde Selina Witte mit ihren Zwergwyandotten orangefarbig-gebändert Vereinsmeisterin (siehe Vereinsjugend).

Vorbereitung für die Geflügelschau am 12. und 13.12.2015

Bei einem Arbeitseinsatz am 08.08.2015 haben sich einige Vereinsmitglieder getroffen, um die ersten Vorberetungen für unsere nächste Geflügelschau am 12. und 13.12.2015 in der Weser Ems Halle zu treffen.

Jahreshauptversammlung 2015 des GZV Oldenburg

Am 02.03.2015 fand die Jahreshauptversammliung des Geflügelzuchtverein Oldenburg statt.

Die anstehenden Wahlen führten zu einer personellen Veränderung im Vorstand. Martina Fokken wurde zur zweiten Vorsitzenden gewählt. Hartmut Schröder als Kassenwart und Dennis Havemann als Jugendobmann wurden einstimmig wiedergewählt.

Im Zuge der Jahreshauptversammlung wurden auch die Vereinsmeister geehrt und somit erhielt Gerd Bohlken den Wanderpokal für seine prämierten Antwerpener Bartzwerge mit 570 Punkten. (Bild: Der erste Vorsitzende Wolfgang Riemer li. übergibt den Wanderpokal an Gerd Bohlken re.)

Auch in der Jugendgruppe gab es Spitzentiere. So wurde Selina Witte mit ihren Zwerg Wyandotten und 375 Punkte erste, gefogt von Kevin Witte und 372 Punkte für seine Zwerg Welsumer.